Parken am südlichen Sandheider Ring?

DIE LINKE Erkrath

Symbolbild Parken, Auto: Pixabay- Hans

Die Fraktion DIE LINKE haben am Südlichen Sandheider Ring beobachtet, dass die Anwohner mit ihren Fahrzeugen „Tatsachen schaffen“.

Durch Beparken beider Straßenseiten ist ein zügiges Befahren der Straße nicht mehr möglich. DIE LINKE in Erkrath fragt jetzt an, ob man aus der Not nicht eine Tugend machen kann? „Seit Jahren streitet sich Politik und Verwaltung um Tempo 30 am südlichen Sandheider Ring. Ganz augenscheinlich haben die Anwohner die Verkehrsberuhigung jetzt selbst in die Hand genommen: Beide Seiten der südlichen Sandheider Straße sind so zugeparkt, dass praktisch nur noch eine Spur frei ist“, erklärt Daniela Lajios von DIE LINKE Erkrath, und fügt hinzu: „Da muss man langsam fahren!“

„Allerdings“, so ist sich Lajios sicher, „ergäben sich daraus jetzt einige andere Probleme. Bei Gegenverkehr käme es zu abruptem Beschleunigungs- und Bremsverhalten um Ausweichlücken zu erreichen. Sichteinschränkungen durch die parkenden Fahrzeuge gefährdeten die spielenden Kinder beim Überqueren der Straße. Ich sehe da dringenden Handlungsbedarf und könnte mir vorstellen, dass abwechselnde Parkstreifen auf beiden Seiten der Straße Abhilfe schaffen würden. Dann wäre einerseits Platz genug für Gegenverkehr und auf der anderen Seite wäre die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden gewährleistet. Kinder könnten wieder sicherer spielen“, sagt Lajios abschließend.

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