nextTicket 2.0: Modellbahnhof Hochdahl Millrath

Stadt Erkrath

Foto: Mottobild, pixabay.com/ Free-Photos

Tarifliches Sonderprojekt „nextTicket 2.0“: Der VRR und sechs Kommunen im Raum Düsseldorf – darunter auch die Stadt Erkrath – möchten die Auslastung der bestehenden P+R-Anlagen fördern und private Verkehrsmittel stärker mit dem ÖPNV verknüpfen.

Von dieser Regelung profitieren ab sofort neben den P+R Nutzenden auch Personen, die ihre Fahrt mit dem Bus, dem Rad oder zu Fuß an speziell ausgewiesenen Haltestellen über ihren Check-in oder Check-out mit nextTicket 2.0 kombinieren. Mit dem Sonderprojekt bieten sich preisliche Vorteile im gesamten VRR-Gebiet: Im Falle eines Check-In oder Check-Out am Bahnhof Hochdahl-Millrath oder an weiteren Modell-Bahnhöfen wird der Festpreis pro Fahrt von 1,40 Euro auf 0,70 Euro reduziert. Im Kreis Mettmann profitieren ebenfalls die Bahnhöfe Berghausen in Langenfeld und Hösel in Ratingen. Hinter dem Konzept steht die Idee, insbesondere den motorisierten Individualverkehr aus den Innenstädten herauszuhalten.

Kontaktfreie Bezahlung via App

Mit der nextTicket-App, die sich aktuell noch in einer Testphase befindet, kann die Fahrt mit dem ÖPNV im VRR-Raum ganz spontan angetreten und kontaktfrei bezahlt werden. Dabei erfolgt die Fahrpreisberechnung ausschließlich auf Basis der Luftlinie zwischen den Haltestellen – das umständliche Befassen mit Tarifen oder Preisstufen entfällt. Die Fahrtkosten sind dabei nie höher als der Preis eines normalen Einzeltickets. Die Nutzung der nextTicket-App bedarf einer vorherigen Anmeldung und lohnt sich insbesondere für ÖPNV-Nutzende ohne Abonnement. Auf einem nextTicket können zusätzlich Kinder mitgenommen werden, jedoch keine weiteren Erwachsenen. Alle Informationen, die Antworten auf die wichtigsten Fragen sowie Links zu den App-Stores für unterschiedliche Endgeräte erhalten Interessierte unter www.nextticket.de.

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