
Ohne Frauen würde unsere Arbeit nicht funktionieren.
Anlässlich des Internationalen Frauentages würdigt der SKFM Erkrath das Engagement der vielen Frauen, die die Arbeit des Vereins täglich tragen – im Hauptamt ebenso wie im Ehrenamt.
„Ein sehr großer Teil unserer Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen sind Frauen. Sie prägen unsere Arbeit in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, in der Beratung, im Ganztag, in der Beschäftigungsförderung und in vielen weiteren Angeboten“, sagt Geschäftsführer Sascha Eskandari. „Ohne dieses Engagement wäre soziale Arbeit in unserer Stadt kaum denkbar.“
Der SKFM Erkrath versteht den Internationalen Frauentag zugleich als Anlass, über Gleichberechtigung und Teilhabe nachzudenken – auch in den eigenen Strukturen. Während Frauen den größten Teil der praktischen sozialen Arbeit leisten, spiegelt sich dieses Verhältnis in Leitungs- und Gremienstrukturen nicht immer wider.
So besteht der ehrenamtliche Vorstand des Vereins derzeit aus fünf Männern. „Das ist keineswegs Ausdruck einer bewussten Entscheidung, sondern ergibt sich aus den bisherigen Wahlvorschlägen“, erklärt Vorstandsvorsitzender Michael Inden. „Gleichzeitig wünschen wir uns ausdrücklich mehr Frauen, die bereit sind, Verantwortung in unseren Gremien zu übernehmen.“
Der Verein möchte deshalb künftig noch stärker Frauen ermutigen, sich auch in Leitungs- und Entscheidungsstrukturen zu engagieren. „Vielfalt in Perspektiven stärkt jede Organisation – gerade in der sozialen Arbeit“, so Sascha Eskandari.
Der Internationale Frauentag erinnert daran, dass Gleichberechtigung ein fortlaufender Prozess ist. Für den SKFM Erkrath ist er vor allem ein Tag des Dankes an die vielen Frauen, die mit ihrem Engagement täglich dazu beitragen, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen.

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