
Azubi-Speed-Dating bringt 1900 Jugendliche mit Betrieben zusammen
Ein Perfect Match zu finden war selten so einfach: Beim Azubi-Speed-Dating von IHK Düsseldorf und Handwerkskammer Düsseldorf in der Merkur-Spiel-Arena haben am Donnerstag (26. Februar) ausbildungsinteressierte Jugendliche und Ausbildungsbetriebe aus der Region direkt miteinander gesprochen – persönlich, auf Augenhöhe und ganz ohne Bewerbungsstress.
Das Erfolgsformat zählt zu den größten Ausbildungs-Matching-Events dieser Art in Deutschland: 150 Betriebe, über 1000 Ausbildungsplätze und 125 verschiedene Berufe trafen auf 1900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In kurzen Zehn-Minuten-Gesprächen konnten sie unkompliziert Kontakte knüpfen, Fragen stellen – und im besten Fall direkt den nächsten Schritt Richtung Ausbildung klar machen.
„Heute hat man gespürt: Ausbildung beginnt mit einem guten Gespräch. Die volle Halle und die starke Resonanz zeigen, dass das Azubi-Speed-Dating genau ins Schwarze trifft. Gemeinsam mit der Handwerkskammer Düsseldorf sorgen wir dafür, dass aus ersten Kontakten echte Chancen werden – für junge Menschen und für die Zukunft unserer Unternehmen.“, bringt es Marcel Abel, Vizepräsident IHK zu Düsseldorf auf den Punkt. „Hier zählen Motivation, Auftreten und Persönlichkeit – Zeugnisse sind oft zweitrangig.“
Auch die Handwerkskammer Düsseldorf zieht ein positives Fazit: „Macherin oder Macher sein, ein Können erwerben, das einen vom ersten Tag an zum Autor seines eigenen Lebens macht, das ist wieder Trend. Die starke Nachfrage nach den angebotenen Ausbildungsstellen in der Arena und die vielen Verabredungen zu Praktika in den Unternehmen sind der beste Beweis dafür,“ so Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf.
Ob Handwerk, Industrie, Handel oder Dienstleistung: Das Azubi-Speed-Dating bot eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten und machte deutlich, wie vielfältig Ausbildung in der Region ist. Viele Jugendliche nutzten die Gelegenheit, sich gezielt über Berufe und Unternehmen zu informieren, Bewerbungsunterlagen abzugeben und sich einen ersten persönlichen Eindruck zu verschaffen – und umgekehrt.


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