Schutz vor Omikron

Kreissparkasse Düsseldorf

Foto: RG

Kreissparkasse verstärkt personell größere Standorte – vorübergehende Schließung kleinerer Filialen wird wochenweise verlängert

Die Kreissparkasse Düsseldorf verlängert die vorübergehende Schließung ihrer fünf kleineren Standorte: Aufgrund der zunehmenden Ausbreitung der Omikron-Variante verstärken die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Teams in den sechs Beratungs-Centern in Düsseldorf, Erkrath, Heiligenhaus, Mettmann und Wülfrath sowie am Hochdahler Markt in Erkrath. Beratungsgespräche und Safe-Besuche sind in den vorübergehend geschlossenen Filialen nach vorheriger Terminvereinbarung weiterhin möglich. Die Kreissparkasse wird wöchentlich entscheiden, ob eine Verlängerung der Maßnahmen erforderlich ist oder ob die fünf Standorte wieder geöffnet werden können.

Ursprünglich auf zwei Wochen befristet, verlängert die Kreissparkasse Düsseldorf die vorübergehende Schließung ihrer fünf kleineren Standorte (Neuenhausplatz in Erkrath, Selbeck in Heiligenhaus, Stübbenhauser Straße und Am Rathaus in Mettmann sowie Düssel in Wülfrath). Grund für die vorübergehenden Standortschließungen: Die in den kleineren Filialen eingesetzten Mitarbeitenden werden dort dringend als Verstärkung gebraucht, wo Kolleginnen oder Kollegen wegen einer Corona-Vorsichtsmaßnahme vorübergehend zu Hause bleiben oder besonders geschützt werden müssen.

„Wir werden wöchentlich schauen und entscheiden, ob eine Verlängerung der Maßnahmen erforderlich ist oder wir in die regulären Öffnungen aller Standorte zurückkehren können“, sagt Kreissparkassenvorstand Christoph Wintgen. Natürlich informiere die Kreissparkasse unmittelbar die Kundschaft, wenn der Betrieb in den Filialen wieder losgeht. Doch solange dies nicht der Fall ist, wirbt Wintgen um Verständnis: „Uns ist klar, dass diese Schließung keine populäre Maßnahme ist, aber der Gesundheitsschutz für Kundinnen, Kunden und Mitarbeitende hat absolute Priorität. Und: Es ist eine vorsorgliche und befristete Schließung.“ Daher appelliert der Kreissparkassen-Chef, möglichst die SB-Services der Kreissparkasse zu nutzen. „Sprechen Sie mit uns – alle Kolleginnen und Kollegen sind bestrebt, Ihnen bestmöglich zu helfen, damit wir gemeinsam so gut wie möglich durch diese fünfte Coronawelle hindurchkommen.“

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