Ökumenisches Bildungswerk Hochdahl lädt zu Vortrag ein

EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE HOCHDAHL

Paul-Schneider-Haus. Foto: Ria Garcia

Statt Versöhnungsbereitschaft und Friedenswillen bestimmen erbitterte Feindschaften und Kriege wieder den Alltag des Weltgeschehens.

Und das 80 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs auch in Europa. Die Oberstudienrätin i.R. und vielseitige Publizistin Barbara Ortwein, die auch in Tschechien und in den USA zu Hause ist, setzt mit ihrem auf Deutsch und Französisch verfassten neuen Buch ein Hoffnungszeichen, wie aus Misstrauen und Hass wieder Vertrauen und Freundschaft werden kann. Das mutmachende Beispiel, über das sie mit von ihr vorgetragenen musikalischen Einlagen sprechen wird, ist die Geschichte, wie es zwischen ihrer westfälischen Heimatstadt Medebach und dem französischen Locminé in der Bretagne nach dem 2. Weltkrieg allen Schwierigkeiten zum Trotz zu Versöhnung und freundschaftlicher Verbundenheit gekommen ist.

Der Vortrag „80 Jahre Weltkriegsende: Wie aus zwei verfeindeten Städten Freunde wurden“ mit anschließender Diskussion findet auf Einladung des Ökumenischen Bildungswerks Hochdahl am Donnerstag, 6. November, 19.30 Uhr im Paul-Schneider-Haus (Schulstr. 2) statt.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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