
Bernhard Meyer referiert in einem Vortrag für das Ökumenische Bildungswerk Hochdahl über die rasanten Fortschritte in Forschung und Technologie und über Dinge, die wir dennoch vielleicht nie wissen werden.
Bei den rasanten Fortschritten in Forschung und Technologie liegt die Erwartung nahe, dass eines Tages auch die letzten Rätsel der Entstehung des Universums und des Lebens gelöst sein werden. Das erweist sich aus wissenschaftlicher Sicht jedoch als Illusion. Tatsächlich sind unserem Wissen absolute und unüberwindbare Grenzen gesetzt. Woran das liegt und was das bedeutet, erläutert und veranschaulicht der promovierte Biologe Bernhard Meyer, der auch den Forschungsstand in den anderen Naturwissenschaften im Blick hat, an ausgewählten Beispielen aus Astrophysik, Physik und Biologie.
Der Vortrag „Vom Urknall zur Entstehung des Lebens – Was wir nie darüber wissen werden“ mit anschließender Diskussion findet auf Einladung des Ökumenischen Bildungswerks Hochdahl (ÖBH) am
Donnerstag, 9. Oktober, 19.30 Uhr im Paul-Schneider-Haus (Schulstr. 2) statt. Vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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