EVK Mettmann probt den Ernstfall

EVK Mettmann

Evangelisches Krankenhaus (EVK) Mettmann - © Lutz Wulfestieg

Das Evangelische Krankenhaus Mettmann übt am Samstag-Vormittag, den 28. Februar, den Ernstfall. Im Rahmen einer fingierten Übung gilt es den Krankenhaus-Alarmplan dem Praxistest auszusetzen.

„Wir simulieren einen externen Schadensfall mit einer Vielzahl an verletzten Personen, die durch das EVK Mettmann versorgt werden müssen“, erklärt Krisenmanager Dr. med. Claus-Robin Fritzemeier. Er organisiert die Übung und wird dabei durch den Rettungsdienst, das DRK im Kreis Mettmann und die Johanniter aus Ratingen unterstützt.

Wichtig. Die Übung ist im Krankenhaus nicht kommuniziert, denn nur so kann der Ablauf der Versorgung gemäß Krankenhaus-Alarmplan möglichst realitätsnah geübt werden.

„Wir machen diese Übung, um zu eruieren, wie unser Krankenhaus im Ernstfall tatsächlich aufgestellt ist, wo Schwachstellen liegen und wo wir im Nachgang Aufarbeitungsbedarf sehen. Wir werden selbst erst am Samstag sehen, wie die Alarmierungskettefunktioniert, welche Mitarbeiter aus dem Frei zu uns ins Krankenhaus kommen und wie gut die theoretisch bekannten Abläufe dann vor Ort funktionieren“, so Dr. Fritzemeier weiter.

Notfälle werden während der Übung natürlich weiterhin versorgt, die Stroke-Unit, der Schockraum und das Herzkatherter-Labor laufen uneingeschränkt weiter.

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