
… das war die freundlich ausgesprochene Bitte eines jungen Mannes in einer Unterkunft, die uns – wie einiges, was wir an diesem Tag hörten und sahen – berührt hat. Ob geflüchtet oder obdach- beziehungsweise wohnungslos: Sie fühlen sich, wie die Vergessenen.
Ein Lächeln und die Hoffnung, dass unsere Berichterstattung etwas bewirkt. Wir waren schon eine ganze Zeit vor Ort, saßen im Garten und hörten Bewohnern und ihren Sorgen zu, bevor uns zwei durch die Unterkunft an der Hochdahler führten und uns ihr Zimmer zeigten. Dabei trafen wir auch den netten jungen Mann auf dem Flur. Er wohnt in einem Dreibettzimmer, dessen Tür offenstand. Ordentlich und sauber und mit ausreichend Platz zwischen den Betten, die seitlich an den Wänden platziert sind. Ganz anders gegenüber das Zweibettzimmer von den beiden Bewohnern, die uns eingeladen hatten, einen Blick in die Unterkunft und ihr Zimmer zu werfen. Der Platz zwischen den beiden Betten reicht eigentlich gerade für eine stehende Person. Die beiden sind groß und kräftig. „Wenn wir beide gleichzeitig aufstehen, schubsen wir uns gegenseitig zurück ins Bett“, sagen sie uns mit einem Rest von Galgenhumor.
Der junge Mann, der uns so hoffnungsvoll angesprochen hatte, erzählte schließlich, dass er aufgefordert wurde, beim Sozialamt vorzusprechen. Er verstand nicht wirklich warum. Einige Bewohner hatten sich nachts laut in der Küche unterhalten und damit die Ruhe im angerenzenden Zimmer gestört. Als er beim Sozialamt war, hatte man offensichtlich ihn in Verdacht, einer der Ruhestörer zu sein. „Ich habe anschließend wochenlang mit niemandem mehr hier in der Unterkunft gesprochen“, schilderte er seine Sorge, dass er – wenn er sich unterhält – vielleicht nicht mehr dort wohnen dürfe. Wie eine unausgesprochene Drohung hängt für die meisten Bewohner hier die Möglichkeit in der Luft ins Thekhaus umgesiedelt zu werden. „Eine Umsetzungverfügung erreicht Bewohner der Unterkünfte oft an einem Donnerstag zum darauffolgenden Dienstag“, erklärt uns einer der Bewohner, mit denen wir uns an diesem Tag unterhielten. Wenig bis gar keine Zeit zu reagieren. In einer solchen Umsetzungsverfügung wird auch auf eine Widerspruchsfrist hingewiesen, die einen Monat beträgt, erfahren wir. „Die bringt aber nichts. Die Umsetzung wird ja nicht bis dahin ausgesetzt.“ Informationen dazu oder gar Unterstützung gäbe es nicht. Dafür die Androhung von Zwangsgeld, wenn man den Aufforderungen der Verfügung nicht nachkommt.

In der Unterkunft hatten sich zwei Brüder ein Zimmer geteilt, von denen einer verstarb, erzählt man uns. Die Umsetzungsverfügung für den verbleibenen Bruder kam drei Tage nach dem Tod des Bruders. Keine Beileidsbekundung, nur der Hinweis das Zimmer sei für ihn allein zu groß. Bewohner, die ins Thekhaus umgesiedelt wurden, hätten das regelmäßig als Strafe empfunden. „Das Thekhaus ist das Ende der Kette. Wer sich nicht benimmt, nicht putzt, kommt ins Thekhaus“, sagt uns einer der Bewohner der Hochdahler Straße. Das erklärt natürlich die Sorge des jungen Mannes, der wochenlang nicht mit seinen Mitbewohnern gesprochen hat.

Unterschiedliche Nationen in Wohngemeinschaft
Auf der Hochdahler Straße leben Menschen in einer Wohngemeinschaft, die unter anderen Umständen nie zusammengekommen wären. Zwischen 50 und 60 Menschen finden in dem zweistöckigen Gebäude in Containerbauweise Platz. Jede Etage ist für sich abgeschlossen. Das Obergeschoss ist über eine Außentreppe erreichbar. Dort leben Menschen, die wohnungslos geworden sind genauso wie Menschen die geflüchtet sind. „Hier sind bestimmt zehn verschiedene Nationen untergebracht“, mutmaßt ein deutscher Bewohner, mit dem wir uns unterhalten haben.
Dafür geht es insgesamt, abgesehen von kleineren Zwischenfällen, erstaunlich friedlich zu. Wenn viele Erwachsene auf engem Raum zusammenwohnen und psychische Belastungen hinzukommen, gibt es eben auch mal Zwischenfälle. Von einem dieser Zwischenfälle zeugt die Türe der Gemeinschaftsküche in der oberen Etage. Die Meldung, dass eine 32-jährige Frau mit einem Messer nach einem Bewohner geworfen hatte, war nur ein Teil der Geschichte. An einem anderen Tag stieß sie mit dem Messer auf die Küchentüre ein, die andere Bewohner aus Sorge verletzt zu werden, von innen zu hielten. Die Spuren sind auch auf der Innenseite zu sehen. Nur mit Glück wurde niemand verletzt, der von innen half, die Türe zuzuhalten. „Nach drei Tagen in der Psychiatrie war sie wieder hier“, erzählt ein Bewohner. „Wenn dann wirklich etwas Schlimmes passiert, ist das Geschrei groß“, sagt er uns. Die Corona-Zeit sei besonders schlimm gewesen, da hätten Bewohner auch schon mal einen ‚Zellen-Koller‘ gehabt. Die Bewohner wurden wegen eines Corona-Falls in der Unterkunft zwei Wochen unter Quarantäne gestellt. „Die haben uns gesagt: Ihr bleibt jetzt zwei Wochen hier, keiner kommt raus! Bei Zuwiderhandlung wurden uns Konsequenzen angedroht“, erinnert sich ein Bewohner. Die Quarantäne sei vollkommen unbegleitet gewesen.
Ganz reibungslos klappt das Zusammenleben aber nicht immer. Zu unterschiedlich die Kulturen und zu wenig Vermittlung von Notwendigkeiten in der Gemeinschaft, wäre die Zusammenfassung. „Wenn Du Deine Wohnung verlierst, wirst Du hier reingestopft, kriegst gesagt, wann Du zu putzen hast und dann wirst Du Dir selbst überlassen“, fasst ein deutscher Bewohner zusammen, wie er es erlebt hat. Auch mit Geflüchteten sei der Ablauf nicht anders. Jeder Bewohner in einer Unterkunft erhält eine Kopie der Benutzungsordnung ausgehändigt, die viereinhalb Seiten lang ist und auch in der Unterkunft aushängt. Deutschsprachig. „Die Menschen, die aus anderen Kulturen herkommen, bräuchten eigentlich ein Coaching, um sich an die deutsche Kultur zu gewöhnen und sie zu verstehen“, sagt uns der Bewohner. Und weil das in der Regel nicht erfolgt, sei es auch mit der Reinlichkeit der Gemeinschaftsräume (Duschen, Toiletten und Küche) oft nicht so weit her. Es seien auch schon einmal Bewohner darunter, die im Flur an die Wand spucken. „Wenn wir Bewohner anderen sagen, dass sie putzen sollen oder wie sie sich hier zu benehmen haben, glauben Sie, die hören auf uns?“, beschreibt er das Dilemma.


Auch Reparaturen oder ein neuer Anstrich ließen oft ewig auf sich warten. „Wir haben schon zweimal den Flur selbst gestrichen. Material haben wir vom Hausmeister bekommen“, erzählen uns unsere Gesprächspartner. Auch das Zimmer habe man bei Einzug selbst gestrichen. Dinge, die sie nicht selbst richten können, sind beispielsweise eine defekte Toilette. „Ständig ist eine Toilette kaputt und die Reparatur dauert ewig lang, sodass die Zahl der Toiletten reduziert ist.“ Die Heizung werde im Zimmer im Winter nicht richtig warm und die auf dem Flur funktioniere gar nicht, erfahren wir.
Zu wenig Betreuung durch Sozialarbeiter
Erster Ansprechpartner ist für die Bewohner meist der Hausmeister der Unterkunft. Einer der Hausmeister hilft auch schon einmal mit Dingen, die es sonst vielleicht nicht gäbe. Etwa mit einer anderweitig ausrangierten Bierzeltgarnitur, als die Bewohner sich wünschten im Sommer im Garten eine Sitzgelegenheit zu haben. Darauf hatten auch wir an diesem Tag Platz genommen. Aber es fehle an Sozialarbeitern. Es gäbe eine, die in Teilzeit tätig sei, aber genau deshalb auch nicht so häufig helfen könne. „Schade, dass sie nicht mehr Stunden hat oder es einfach mehr, wie sie gibt“, sagt uns ein Bewohner. Sie ist, soweit wir erfuhren, für die Betreuung der Obdach- beziehungsweise Wohnungslosen zuständig. Sie wird geschätzt, wie wir aus den Gesprächen erfahren. Hilft bei der Beantragung von Rente oder bei der Organisation eines Wohnberechtigungsscheins und einer Schufa-Auskunft für die Wohnungssuche. „Das hat mir leider am Ende auch nicht geholfen. Es gibt einfach zu wenig bezahlbare kleine Wohnungen oder Zimmer und unsereins hat da am allerwenigsten Chancen. Selbst wenn man einen Premiumaccount auf einem Immobilienportal zahlt“, sagt uns ein Bewohner zu seinen Erfahrungen. Er schaut fast täglich, ob es neue Angebote gibt.
Er hätte eine neue Arbeit haben können. Im Home Office für ein Callcenter. „Das kann ich sogar wirklich gut. Das habe ich früher schon einmal gemacht“, berichtet er. Solange er sich ein Zimmer in einer Unkunft teilt, fällt diese Möglichkeit jedoch aus. „Dann müssen sie wohl erst einmal eine Wohnung finden, hat die Dame bei der Arbeitsagentur gesagt, aber genau das ist ja das Problem.“ Er lebt schon seit einigen Jahren in der Unterkunft. Die Hoffnung auf eine bezahlbare Wohnung und damit verbunden auch die Chance auf eine neue Arbeit schwindet, je länger er dort ist. „Als ich eingezogen bin, gab es einmal eine neue Matratze. Die sind so weich, dass man nach drei Wochen schon auf dem Gitter liegt“, erzählt er. Als sein damaliger Zimmernachbar ausgezogen sei, der eine Matratze zurückließ, habe er sie sich auf seine gelegt. Mit den beiden Matratzen sei es erträglich.

Leben auf engstem Raum und die Notwendigkeit der Selbstorganisation
Gefangen auf sechs Quadratmetern und keine Möglichkeit zu entkommen. In den Ohren der Menschen, die es betrifft, müssen Diskussionen um die neue Gebührensatzung teils wie blanker Hohn geklungen haben. Wurde doch in der Diskussion auch unterstellt, dass Menschen in den Unterkünften leben, weil das Wohnen dort billiger sei oder der Vergleich angestellt, dass eine ‚Studentenbude‘ auch nicht größer sei. Einen Selbstzahler haben wir getroffen. Er ist bereits Rentner. Zur Erhöhung sagt er: „Da muss ich wohl mit klar kommen. Aber eine Erhöhung um fast 300 Prozent ist schon ein Hammer.“ Vor seiner Rente war er fünf Jahre lang ehrenamtlich tätig. Die Mitteilung zur Gebührenerhöhung, die ihn als Selbstzahler traf, trug das Datum 4. April und galt rückwirkend ab dem 1. April 2024. Statt 120 Euro waren dann 314 Euro fällig. Die Anpassung und Differenzierung nach Unterkünften in drei verschiedene Klassen lässt die Gebühren ab 1. August um 20 Euro sinken. „Warum wir aber hier in der Unterkunft siebenmal soviel für Strom zahlen müssen, wie in anderen Unterkünften verstehe ich überhaupt nicht“, sagt uns ein anderer Bewohner. Außer den Kosten ändere sich nichts. Die Hoffnung, dass sich nun jemand vor dem Winter um die Heizung kümmert oder dass die Reparatur einer Toilette künftig schneller gehe, haben sie hier nicht.
Rund sechs Quadratmeter Wohnraum pro Person ist der Regelfall. In der Hochdahler Straße stehen Zwei- und Dreibettzimmer zur Verfügung. Für jeden Bewohner ein Bett, je Zimmer ein Schreib-/Esstisch, zwei bis drei Stühle, ein Schrank und ein Kühlschrank. Minimalistisch. Die Gemeinschaftsküche in der oberen Etage wird von rund 25 bis 30 Menschen genutzt. Ein Herd mit Kochplatten und ein Herd mit Ceranfeld, zwei Spülen ohne Unterschränke und ein Tisch. Daran können die Bewohner Gemüse schneiden, Panieren und was vorbereitend fürs Kochen notwendig ist, erledigen. Wird gerade nicht gekocht, können auch drei bis vier Leute zusammensitzen. An der gegenüberliegenden Wand befinden sich abschließbare Spinde für nicht zu kühlende Lebensmittel und Kochgeschirr. Einer für jedes Zimmer. Alles, was gekühlt werden muss, wird im Kühlschrank im Zimmer der Bewohner aufbewahrt.
Dass nur zwei Herde zur Verfügung stehen, bringt für die Bewohner Einschränkungen mit sich. Da kann es auch schon einmal länger dauern, bis Platz am Herd frei wird. „Wenn ich sehe, dass gerade an beiden Herden gekocht wird, nehme ich mir Würstchen aus dem Eisfach und weiß, dass sie genügend Zeit haben, aufzutauen. Wenn ich Pech habe und zwei Stunden später wieder in die Küche komme, stehen fünf andere dort und kochen“, beschreibt uns ein Bewohner den typischen Alltag der Wohngemeinschaft. In der Küche quillt der Müll fast über, weil niemand daran gedacht hat, ihn zu leeren. An einem Herd fehlt der größte Teil des Griffes an der Backofentür. Ein Sicherungsschalter oberhalb des Herds mit Ceranfeld sorgt dafür, dass dieser sich alle 20 Minuten automatisch ausschaltet, sodass die Bewohner beim Kochen oder Braten immer wieder neu den Schalter betätigen müssen.

Auch Frauen und Kinder leben in der Unterkunft
Zwar hatten an diesem Tag vor allem männliche Bewohner der Unterkunft das Gespräch mit uns gesucht, aber es leben auch Frauen dort und aktuell drei kleine Kinder im Vorschulalter. „Die tun mir am meisten leid“, sagt uns ein Bewohner. „Aber auf die Kinder achten hier alle“, ergänzt er. So hätten sie im letzten Jahr ein aufblasbares Schwimmbecken im Garten gehabt und alle hätten ein Auge darauf gehabt, dass keinem Kind etwas passiert. Im Sommer können die Mütter sich bei gutem Wetter mit ihren Kindern im Garten aufhalten, in dem es auch eine Rutsche, eine Schaukel und Spielgeräte gibt. Zwar scheint ein Klettergerüst schon bessere Tage gesehen zu haben, denn an einem der Balken splittert bereits Holz ab und den Sandkasten hat die Natur sich längst zurückerobert, aber immerhin.


Bei Regen und im Winter bei schlechtem Wetter müssen die Kinder auf engstem Raum beschäftigt werden. Einen Aufenthaltsraum, den alle nutzen könnten oder in dem man auch lernen könnte, gibt es nicht. Bleibt zu hoffen, dass die Kinder, wenn sie in die Schule kommen, nicht mehr dort leben müssen. „Wir hatten hier mal einen Aufenthaltsraum. Das war wirklich super. Da haben wir eine Couch und einen Fernseher reingestellt. Aber dann wurde er gebraucht, weil keine Unterbringungsmöglichkeiten mehr da waren. Heute ist das wieder ein Dreibettzimmer“, erzählt uns einer der Bewohner. Auch die Erwachsenen in der Unterkunft sind froh, dass gerade Sommer ist und sie im Garten sitzen können. „Die Unterkünfte sind voll. Irgendwann knallt es“, befürchtet ein Bewohner.
Privatsphäre gibt es für die Menschen in der Unterkunft kaum. Nicht einmal bei der Post. Eingehende Post landet in einer offenen Holzschublade in der unteren Etage direkt neben dem Eingang. Die Eingangstüren stehen im Sommer aufgrund der Temperaturen offen. Schwierig sei dieser ‚Briefkasten‘ vor allem bei amtlichen Schreiben. Auch eine Zustellungsurkunde (der von vielen gefürchtete gelbe Briefumschlag) lande darin. Oder Einladungen vom Jobcenter. Es sei schon öfter vorgekommen, dass Post weggekommen ist oder Umschläge geöffnet in der Holzschublade lagen. Dadurch, dass es keine Briefkästen oder zumindest Fächer je Zimmer gibt, müssen Bewohner befürchten, dass Post sie nicht oder nicht rechtzeitig erreicht.
Gründe für Wohnungslosigkeit sind vielfältig
Den Menschen, die wir in der Hochdahler Straße besucht haben, war es wichtig, dass wir sie kennenlernen und über sie schreiben. Kontakt zu Anwohnern in der Nähe der Unterkunft gibt es nicht. „Die Leute glauben doch, wir seien alle Abschaum“, sagen sie uns. Aber die Gründe für Wohnungslosigkeit sind vielfältig und die Zahl der Wohnungslosen steigt weiter. Das macht es nicht nur für Deutsche, die ihre Wohnung verloren haben, schwer eine neue Wohnung zu finden. Der wohl häufigste Grund für den Verlust der Wohnung sind Miet- und Energieschulden. Aber auch Geflüchtete, die bisher keine Wohnung in Deutschland hatten, aber aufgrund ihres Status eine eigene Wohnung anmieten könnten, hängen in den Unterkünften fest. Es gibt zu wenig bezahlbaren Wohnraum.
Wie viele Menschen von Wohnungslosigkeit betroffen sind, kann man auf der Seite des Statistischen Bundesamts erfahren. Zwar gibt es inzwischen einen Nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit, mit dem Obdach- und Wohnungslosigkeit in Deutschland bis 2030 überwunden werden soll, von der Erreichung dieses Ziels ist Deutschland aber weit entfernt. Im Gegenteil: Die Zahlen steigen immer noch. Daran konnten die ausgewählten Maßnahmen des Aktionsplans, zu denen auch die Wohngeld-Plus Reform und mehr Programmmittel für sozialen Wohnungsbau bisher nichts ändern. Auf der Homepage zum Nationalen Aktionsplan wird ein Bild mit dem Titel Housing First. Dahinter steht ein Konzept, das in Finnland seit Jahren erfolgreich umgesetzt wird. Kontrast.at berichtete im Dezember 2023 ausführlich darüber.


Am Wimmersberg will Catella auch Sozialwohnungen bauen. Eigentlich sollte in diesem Jahr Baubeginn sein. In einem Ausschuss war dann zu erfahren, dass daraus wohl nichts wird. Die finanziellen Mittel aus dem Programm sind für 2024 ausgeschöpft. Wenn hier nicht noch Mittel seitens Bund oder Land nachgeschoben werden, wird es für 2025 einen neuen Antrag geben und dann kann hoffentlich auch gebaut werden.
Überwindung der Obdach- und Wohnungslosigkeit in Deutschland bis 2030? Das Ziel des Nationalen Aktionsplans dürfte zumindest aus aktueller Sicht nur ein schöner Traum bleiben und Betroffene träumen derweil davon in Finnland zu leben …
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journalistische Meisterleistung!!!
Absolut!
Vielen Dank für diese Einblicke! Ein sehr wertvoller Artikel.
Vielen Dank für diese sehr interessante Reportage.