Austausch für Angehörige bei Depression

Der Paritätische NRW Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann

Symbolbild Frauen Gespräch Beratung/ Pixabay: longleanna

Eine Depression hat viele Ursachen und kann jeden treffen.  Niemand trägt Schuld an der Erkrankung, weder die Angehörigen noch die erkrankte Person selbst.

Die Symptome und Auswirkungen von Depressionen belasten nicht nur die Betroffenen, sondern auch Personen aus dem näheren Umfeld, besonders im Familien- und Freundeskreis.  „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es speziell zu diesem Thema kaum Anlaufstellen für Angehörige gibt, sodass ich mir zum Ziel gesetzt habe, in Kooperation mit der Paritätischen Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann eine neue Selbsthilfegruppe für Angehörige bei Depressionen zu gründen”, so Saskia Reuter.  Das erste Treffen findet unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln am 11.09.21 um 13.30 Uhr im Gemeindesaal der Paul Gerhard Kirche, Alter Kirchweg 48, Ratingen statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eingeladen sind Angehörige ab 18 Jahren. “Das oberste Ziel dieser Gruppe soll der offene Austausch zwischen den Angehörigen von Betroffenen bei Depressionen sein. Was in der Gruppe besprochen wird, bleibt auch in dieser Gruppe. Verschwiegenheit ist ein ganz wichtiger Punkt”, ergänzt Saskia Reuter. 

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail bis zum 10.09.21 an saskiareuter@arcor.de oder selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org erforderlich. 
Bei Fragen- auch zu anderen Selbsthilfegruppenthemen- kann man sich ebenfalls an die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann wenden. Kontaktdaten: selbsthilfe-mettmann@paritaet-nrw.org Tel.: 02104 96 56 -22 /-23.

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