69-Jähriger via WhatsApp betrogen

Kreispolizeibehörde Mettmann

Symbolbild Blaulicht

Ein 69-jähriger Mann aus Erkrath ist zwischen Montag (21. März 2022) und Donnerstag (24. März 2022) via WhatsApp um eine vierstellige Summe betrogen worden.

Die Betrüger gaben sich als seine Tochter aus und forderten ihn zu Überweisungen auf.

Das war geschehen:

Zu einer Betrugsserie aus der vergangen Woche ist ein weiterer Fall hinzugekommen: Ein 69-jähriger Mann aus Erkrath ist am Montag (21. März 2022) und am Donnerstag (24. März 2022) von bislang unbekannten Betrügern über den Messengerdienst WhatsApp kontaktiert worden. Die Täter gaben sich als seine Tochter aus, die eine neue Nummer habe und nun Hilfe bei der Begleichung von Rechnungen benötige. Der Mann kam den Forderungen nach und tätigte im Laufe der vergangenen Woche zwei Überweisungen in insgesamt vierstelliger Höhe. Als der Betrug auffiel, erstattete er Anzeige bei der Polizei.

Der Betrug aus Erkrath ist der inzwischen sechste Fall einer Betrugsserie. Die Polizei wiederholt daher ihre Warnung vor Betrugsversuchen jeglicher Art:

Seien Sie skeptisch, wenn Sie Nachrichten von unbekannten Nummern via WhatsApp bekommen, insbesondere, wenn sich die Absender als nahe Angehörige ausgeben.

Kontaktieren Sie in solchen Fällen immer ihre Verwandten telefonisch unter den Ihnen bekannten Nummern und erkundigen Sie sich, ob wirklich ein Rufnummernwechsel stattgefunden hat. Rufen Sie im Zweifel immer die Polizei unter der 110 an und bringen Sie auch Betrugsversuche, die noch rechtzeitig bemerkt werden, zur Anzeige. Sprechen Sie auch mit Nachbarn, Bekannten und älteren Personen in Ihrem Umfeld über diese und ähnliche Betrugsmaschen.

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